Pronatal Spa in Karlsbad

Kinderwunsch in Tschechien

IVF-ICSI-PID

In-vitro-Fertilisation - IVF

Die künstliche Befruchtung, auch In-vitro-Fertilisation (IVF) oder Reagensglasbefruchtung genannt, wird in folgenden Fällen durchgeführt:

Dabei bekommt die Frau Hormone, die mehrere Eibläschen in einem Behandlungszyklus gleichzeitig heranreifen lassen. Diese Eibläschen werden zum optimalen Zeitpunkt durch die Scheide in einer kurzen Narkose abpunktiert. Die gewonnenen Eizellen werden dann im Reagenzglas mit den Spermien des Partners vermischt.

Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

Bei dieser Methode ist die Vorbehandlung dieselbe wie bei einer künstlichen Befruchtung. Im Labor werden die Spermien nun aber nicht nur mit den Eizellen gemischt, sondern regelrecht in die Eizelle eingebracht.

Blastozystentransfer

Bei der sog. verlängerten Kultivierung werden die Embryonen in speziellen Nährflüssigkeiten kultiviert, was ihre Entwicklung in höhere embryonale Stadien ermöglicht. Im Laufe dieser Kultivierung werden den Embryonen Nährstoffe zugeführt, die für die einzelnen Entwicklungsstadien charakteristisch und notwendig sind. Dank dieser langfristigen Kultivierung werden jene Embryonen ausgeschlossen, die aufhören, sich zu entwickeln und so nicht zu einer Schwangerschaft beitragen können. Man kann besser die qualitativ hochwertigsten Embryonen bestimmen, den Tag des Transfers optimalisieren und so die Chance auf den Erfolg der ganzen Behandlung erhöhen.

Genetische Präimplantations-Diagnostik (PID)

Manche Paare können aufgrund Gen- oder Chromosomen Defekte nicht schwanger werden, oder ein gesundes Kind austragen. Mit Hilfe von anspruchsvollen Untersuchungsmethoden ist es heutzutage jedoch möglich, viele von diesen Defekten und Anomalien bereits im frühren embryonalen Stadium zu entdecken. Durch eine Kombinierung der Verfahren der künstlichen Befruchtung und einer speziellen genetischen Embryountersuchung noch vor ihrer Einführung in die Gebärmutter, kann bei vielen unfruchtbaren Paaren mit genetischer Belastung die Chance erhöht werden, ein gesundes Kind auf die Welt zu bringen.

Ein höheres Vorkommen von Embryonen mit Chromosom-Anomalien wird bei Paaren mit Frauen in höherem Alter (über 35 Jahre) oder bei wiederholten erfolglosen IVF-Zyklen festgestellt. Bei diesen Patienten wendet man Präimplantations-Genscreening an (PGS), das bedeutet die Untersuchung der Embryonen auf die Zahl der Kopien ihrer „problematischsten" Chromosome. Dies sind die Geschlechtschromosome (X, Y), die Chromosome 21, 13,18, 16 und 22. Trisomie (Auftreten von drei statt zwei Kopien) der Chromosome 13, 18, 21 und Störungen bei der Zahl der Geschlechtschromosome führen am häufigsten zur Geburt eines lebenden, aber behinderten Fötus. (Trisomie des Chromosoms 21 - Down Syndrom, Trisomie des Chromosoms 18 - Edwards-Syndrom, Trisomie des Chromosoms 13 - Patau-Syndrom, XXY - Klinefelter-Syndrom, XO - Turner-Syndrom)

Eine weitere Risikogruppe bilden Paare, bei denen geschlechtsspezifische Erbkrankheiten auftreten (z.B. Hämophilie), in diesem Falle ist es möglich, ein Embryo jenes Geschlechts auszuwählen, dass nicht betroffen sein kann. 
 


Unsere Leistungen

  • IVF - In Vitro Fertilisation
  • ICSI- Intracytoplasmatische Spermieninjektion
  • Präimplantationsdiagnostik
  • Blastozystentransfer
  • Kryokonservierung
  • Assisted Hatching
  • Eizellspende
  • Samenspende
  • Embryo - Monitoring
  • PICSI

 

 Ansprechpartner und Erstkontakt
für alle Pronatalzentren

 

 Corinna Tuschla

 

 Senior-Koordinatorin

 

Tel: 00420-602112294

E-mail: tuschla@pronatal.cz 


 
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